Fünf gute Gründe für einen Corporate Blog

Bild: Le Buzz / Unsplash
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An einem Corporate Blog kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei, so viel steht fest. Der Grund: Blogs sind das Mittel der Wahl, um den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens dauerhaft zu steigern und langfristig mehr Umsatz zu generieren. Doch das ist noch längst nicht alles, was ein Corporate Blog leisten kann. Hier kommen fünf überzeugende Argumente, warum Du in einen Blog investieren sollten: 

  1. Er erhöht Deinen Bekanntheitsgrad
    Dass sich heute alles um ein gutes Googleranking dreht, darauf brauche ich nicht näher einzugehen, denke ich. Entscheidend ist zu wissen, dass ein Corporate Blog maßgeblich zu Deiner Sichtbarkeit im Netz beitragen kann. Und zwar nicht, indem er lieblos zusammengeschriebene Texte mit maximaler Keyworddichte präsentiert. Vielmehr ist es die Qualität, die zählt. Bieten die Blogtexte Deinen Lesern einen echten Mehrwert? Lassen sie sich gut lesen? Sind sie suchmaschinenoptimiert? Wenn ja, haben sie bereits ziemlich viele Voraussetzungen erfüllt, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
  2. Er dient als Multiplikator
    Für ein Unternehmen gibt es kaum eine bessere Werbung, als die Empfehlung unter Freunden (Mund-zu-Mund-Propaganda). Mit gehaltvollen Bloginhalten, die Deinen Lesern einen echten Mehrwert bieten und vielleicht sogar ein Problem für sie lösen, kannst Du genau das erreichen. Wenn Du es schaffst, Deine Leser von Deiner Kompetenz und Deiner Glaubwürdigkeit zu überzeugen, werden sie Deine Inhalte gerne in ihrem Netzwerk teilen. Das wiederum erhöht nicht nur Deinen Bekanntheitsgrad, sondern beschert Dir garantiert auch den einen oder anderen Neukunden.
  3. Er fördert die Kundenbindung
    Apropos Kunden: Natürlich ist Dir nicht damit geholfen, neue Kunden zu gewinnen, Du musst sie auch halten. Hier kann ein Corporate Blog ebenfalls gute Dienste leisten. Und zwar indem er Deine Kunden durch hochwertige Inhalte immer wieder auf Deine Seite lockt und sie von Deiner Kompetenz überzeugt. Durch Deinen Blog haben Kunden die Möglichkeit Dich als Unternehmen besser kennenzulernen und mehr über Deine persönlichen Werte zu erfahren. Das solltest Du nutzen, indem Du immer wieder auch Blicke hinter die Kulissen gewährst. Das schafft Vertrauen und wirkt sympathisch.
  4. Er regt zum Dialog an
    Gehaltvolle Inhalte sind eine gute Grundlage, um mit Deinen Kunden ins Gespräch zu kommen. Der Kundendialog hilft Dir dabei, Deine Zielgruppe besser zu verstehen. Dadurch kannst Du in Zukunft noch zielgerichteter auf die Bedürfnisse Deiner Konsumenten eingehen, und Dein Angebot punktgenau darauf abzustimmen. Gleichzeitig untermauert Deine Dialogbereitschaft Deine  Glaubwürdigkeit.
    Ferner hast Du durch Deinen Corporate Blog die Möglichkeit, Neuigkeiten völlig unverfälscht und auf direktem Weg an Deine Zielgruppe zu kommunizieren – wann Du es willst und wie Du es willst. Ganz nebenbei ist der Blog übrigens auch ein gutes Mittel, um wichtigen Influencern auf Augenhöhe zu begegnen.
  5. Er unterstreicht Deinen Expertenstatus
    Teile Deine Kompetenz und Dein Wissen mit Deiner Zielgruppe. Blogtexte sind ein wunderbares Mittel dazu. Sie verschaffen Dir den Status eines echten Experten und fördern Deine Glaubwürdigkeit. Deine Zielgruppe wird Dich als ernst zu nehmenden Partner wahrnehmen und Dir ihr Vertrauen entgegenbringen. Aber Vorsicht: Das funktioniert natürlich nur, wenn Du auch absolut ehrlich bist. Die Vorspiegelung falscher Tatsachen oder halbherzige Vertuschungsversuche sind kontraproduktiv.

 

Fazit: Ein Corporate Blog ist ein überaus praktisches und hilfreiches Kommunikationsmittel und Content Marketing Tool, das Deinem Unternehmen sehr viele Vorteile bieten kann. Vorausgesetzt natürlich, Du gehst es richtig an. Und mit richtig meine ich: Professionelle, gut recherchierte Texte, regelmäßig neuer Content und einen lebhaften Dialog mit der Zielgruppe.

 

Best Practice
Noch ein paar Inspirationen gefällig? Die Agentur Faktenkontor hat kürzlich deutsche Corporate Blogs ausgewertet und anhand eines Blogger-Relevanzindexes ein Ranking erstellt. Für die Studie relevant waren Punkte wie Sichtbarkeit im Internet, Backlinks, Social-Media-Vernetzung und die Blogaktivität der letzten drei Monate. Tatsächlich sind unter den Top 30 gar nicht so viele Mode- und Lifestyleblogs, wie man vielleicht vermuten würde. Lediglich Otto und Tchibo tauchen im Ranking auf.

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